Wer kreativ sein will, braucht Kreativräume

Durch die Digitalisierung werden Innovationen massiv beschleunigt: Immer schneller müssen neue Produkte auf den Markt kommen, um nicht von der Konkurrenz überholt zu werden. Deshalb boomen Startups, die mit ihren flachen Hierarchien und vernetzten Strukturen flexibler und agiler sind als es große Traditionskonzerne jemals sein könnten. Um die Kreativität der Mitarbeiter zu fördern eignet sich eine Methode wie Design Thinking, die auch die räumlichen Bedingungen im Blick hat. Kreativräume zum Denken, Kommunizieren und Entwickeln sind fester Bestandteil.

Kreativität braucht Vielfalt

Im Design Thinking geht es vor allem um eines: Vielfalt. Kreativität braucht verschiedene Perspektiven, neue Blickwinkel, anregenden Austausch. All das verkörpern Designer: Wenn sie sich über ein Produkt Gedanken machen, dann geht es nie allein ums Aussehen. Oder um die Funktionen. Oder um die Usability. Sie müssen stets all diese Aspekte im Blick haben. Weil das besonders, aber nicht nur, für technische Produkte gilt, wird Design Thinking immer wichtiger in der Produktentwicklung.

In Design Thinking Teams arbeiten deshalb Menschen verschiedener fachlicher Qualifikationen zusammen, die jeweils andere Blickwinkel für Problemlösungen mitbringen. Sie miteinander in Einklang zu bringen bedeutet kreative und nutzerfreundliche Produkte zu entwickeln.

Konsequente Customer Centricity

Doch mit Kreativität allein ist es nicht getan. Zentral ist auch die Kundenperspektive. Airbnb-Mitbegründer Joe Gebbia fasst das unter dem Leitsatz „Become the Patient“ zusammen. Die ständige Rückkopplung mit den Kunden, Testen, Ausprobieren und Nachjustieren sind wichtige Bestandteile der Methode.

Kreativräume schaffen

Wie schaffen Unternehmen am besten Kreativräume, in denen Austausch und Kommunikation zwischen interdisziplinären Perspektiven gefördert werden können?

  1. Kreativräume müssen Wohlfühlatmosphäre bereitstellen. Die Einrichtung muss ansprechend sein – sowohl optisch schön anzusehen als auch bequem.
  2. Kreativräume müssen funktional sein: Je nachdem ob gerade konzentriertes Nachdenken oder Austausch mit Kollegen angesagt ist – die Einrichtung muss dazu passen. Im Zweifel muss sie sich eben auch anpassen. (Lies hier unsere Tipps zur Arbeitsplatzgestaltung)
  3. Kreativräume müssen Kommunikation fördern.

Kreativ mit CUBELIX

Wir von CUBELIX haben die passende Einrichtung für solche Kreativräume. Denn unsere Möbel sind multifunktional und lassen sich schnell an wechselnde Bedürfnisse und Anforderungen anpassen: Indem man sie zum Beispiel ganz einfach umbaut. Dadurch fördern sie auch die Kommunikation und Kreativität: Wer mit Kollegen zusammen aus einer Bank und Sitzwürfeln einen Besprechungstisch baut, der muss kommunizieren, zusammenarbeiten und außerhalb des eigenen Horizontes aktiv werden – was wiederum zur Perspektivenvielfalt beiträgt.

Außerdem lassen sich ein paar CUBELIX Sitzwürfel ganz schnell zu einer kommunikativen Kreativecke gruppieren – denn unsere Möbel sind wahre Leichtgewichte. Also: Werdet kreativ!

 

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