Raumgestaltung für gutes Arbeiten

Dem Raum, in dem wir arbeiten, schenken wir oft viel zu wenig Aufmerksamkeit. Während wir unsere Wohnräume durchdacht und mit Liebe einrichten, auf Details achten, dafür sorgen, dass es gemütlich ist, sehen wir unseren Arbeitsort als reinen „Zweckraum“. Ein Schreibtisch, ein Stuhl, Computer drauf, fertig. Das höchste der Gefühle ist oft ein Foto der Familie neben der Tastatur und eine lustig bedruckte Kaffeetasse. Ein Plädoyer für mehr Liebe und mehr Achtsamkeit bei der Arbeitsplatzgestaltung.

Stiefkind Schreibtisch?

Warum eigentlich? Denn schließlich verbringen viele von uns einen großen Teil des Tages im Büro, am Schreibtisch. Dort sollten wir uns deshalb unbedingt wohlfühlen. Dass ein Arbeitsraum trotzdem funktional sein muss – geschenkt. Doch das eine schließt das andere ja nicht aus. Aber wer will schon den ganzen Tag an einem Ort verbringen, an dem es ihm nicht gefällt?

Krank vor Hässlichkeit: Das Sick Building Syndrom (SBS)

Schon mal vom Sick Building Syndrom gehört? Unter ihm leiden schätzungsweise bis zu 30 Prozent der Büroangestellten in Deutschland. Kaum befinden sie sich an ihrem Arbeitsplatz, fangen die Augen an zu jucken und zu tränen, die Nase läuft, viele klagen über Kopfschmerzen. Das Büro macht krank. Woher die Symptome kommen, ist dabei aber oft nicht zu klären. Denn Messungen von Schadstoffkonzentrationen bleiben oft ergebnislos. Dennoch vermuten Wohngesundheitsexperten, das Ausdünstungen von Möbeln, Teppichböden oder eine schlechte Wartung der Klimaanlage solche Symptome hervorrufen kann.

Mindestens genauso wichtig ist aber der psychologische Aspekt: Ein benutzerunfreundlicher Arbeitsplatz und Unzufriedenheit mit den Arbeitsumständen führen ebenfalls zu Unwohlsein – und haben damit nicht direkt etwas mit dem Bürogebäude und den Einrichtungsmaterialien zu tun.

Besser fühlen durch selbstbestimmte Arbeitsplatzgestaltung

Im Umkehrschluss heißt das aber auch: Wer bei der Einrichtung seines Arbeitsplatzes selbstbestimmt ist und darauf achtet, dass die Gestaltung seinen Arbeitsaufgaben gerecht wird, der kann erheblich zum eigenen Wohlbefinden beitragen. Deshalb haben wir ein paar Tipps zur Arbeitsplatzgestaltung zusammengestellt.

Tipps für ein funktionales Wohlfühl-Büro

1. Raum auf verschiedene Tätigkeiten abstimmen

Der moderne „Wissensarbeiter“ arbeitet zwar hauptsächlich im Büro. Das bedeutet aber nicht, dass er die ganze Zeit am Computer herumtippt. Die Aufgaben, die er im Laufe eines Tages bewältigen muss, sind vielfältig:

Brainstorming und Meetings finden im Kollegenkreis statt. Dort ist Austausch wichtig, Assoziationsrunden regen neue Ideen an. Ideale Einrichtungen sind dafür Besprechungstische, eine Bench oder Kreativecken von CUBELIX.

Am Schreibtisch werden Ideen und Konzepte ausgearbeitet. Hier geht es darum, störungsfrei und konzentriert arbeiten zu können. Es bietet sich z.B. an, mit einem Raumteiler die notwendige Privatsphäre zu schaffen, um ungestört nachdenken zu können.

Genauso wichtig wie das Arbeiten ist das Pausemachen. Damit die Energie im Laufe eines anstrengenden Arbeitstages nicht flöten geht, ist es wichtig, zwischendurch abzuschalten. Eine gemütliche Kaffee-Ecke oder ein schön eingerichteter Pausenraum tragen deshalb zur Erholung bei und schaffen Raum für sozialen Austausch zwischen Kollegen. Denn wenn man mit Leuten zusammenarbeitet, mit denen man sich gut versteht, dann steigt die Arbeitsqualität erheblich.

Mit einer Einrichtung von CUBELIX kann man auch auf begrenztem Raum verschiedenen Bedürfnissen gerecht werden. Denn Möbelstücke lassen sich schnell und einfach neu zusammenstecken. Und zwischendurch etwas Bewegung und Kooperation mit Kollegen hat noch keinem Büromenschen geschadet.

2. Ausdünstungsfreie Materialien verwenden

Dort wo man sich den ganzen Tag aufhält, sollte man auf keinen Fall giftigen Ausdünstungen in der Raumluft ausgesetzt sein. Augenreizungen, Atemnot und Kopfschmerzen könnten die Folge sein – von langfristigen Auswirkungen ganz zu schweigen.

CUBELIX besteht aus SWISSCDF, einer kompakt verdichteten, schwarz eingefärbten Holzfaserplatte mit farbiger Beschichtung und ist emissionsarm. Die entsprechenden Vorgaben werden weit unterschritten.

3. Ordnung muss sein

Wer am Arbeitsplatz ständig mit Suchen beschäftigt ist, ist erstens genervt und zweitens ineffizient. Deshalb sollte jeder Wert auf viel Stauraum mit guten Sortiermöglichkeiten achten. Regale und Raumteiler sowie der CUBELIX Schreibtisch mit vielen Fächern bieten Platz für alles, was im Büro so anfällt.

4. Persönliche Note

Funktionalität ist das eine – eine persönliche Note das andere. Mit Bildern, Textilien oder Pflanzen kann der Arbeitsplatz verschönert werden. Mitarbeiter sollten die Freiheit haben, ihren Schreibtisch so zu gestalten, dass sie sich dort wohlfühlen. Denn selbstbestimmtes Arbeiten fängt beim Arbeitsplatz an – und führt zu mehr Wohlbefinden und mehr Motivation.

Das CUBELIX Team wünscht Dir viel Spaß bei Deiner Arbeitsplatzgestaltung! 

 

Bildquelle: SFIO CRACHO / Fotolia

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