Kreativworkshop: Warum die Ausstattung so wichtig ist

„Man lernt nie aus“ – auch wenn der Spruch schon soooooo einen Bart hat, ist er heute trotzdem aktueller denn je. Denn wo ständig neue Technologien, Produkte und Dienstleistungen entstehen, da müssen die Menschen auch lernen, mit ihnen umzugehen und sie sowohl beruflich als auch privat so einzusetzen, dass sie davon profitieren können. Idealerweise ist Dein Unternehmen sogar das, das durch innovative Ideen die Welt von morgen entscheidend prägt. Dafür brauchst Du vor allem Kreativität. Viele fragen sich aber: Ist ein Kreativworkshop sinnvoll? Kann man Kreativität überhaupt lernen?

Mehr Abwechslung, bitte!

Vorträge eines Experten in einer klimatisierten Hotellobby über spezielle Themen oder Methoden sind durchaus sinnvoll: Du kannst damit Deine Einschlafstörung bekämpfen.

Das dürfte aber in den wenigsten Fällen das Ziel sein, das die Veranstaltenden und ihre Kunden verfolgen. Stattdessen wollen sie, dass die Zuhörer etwas lernen. Das Problem an der Sache ist nur: Vom Zuhören allein lernt man nichts (oder nur schlecht beziehungsweise wenig). Am besten behalten wir Fakten, wenn wir sie mit mehr als einem Sinn erfassen können. Wenn wir sie beispielsweise sehen und hören – und wenn wir uns während des Lernens noch bewegen, dann steht dem Erfolg fast nichts mehr im Wege.

Erfahrungen machen und Dinge selbst ausprobieren – auch wenn’s nicht klappt: Jeder weiß wohl aus seinem eigenen Leben, dass er daraus am besten, meisten und effektivsten gelernt hat. Der Grund: Das Gehirn kann dann am besten Verknüpfungen bilden, Wissen behalten und in der Folge auch anwenden. Bei Weiterbildungsmaßnahmen geht es genau darum: Einerseits neues Wissen in die Köpfe der Mitarbeiter zu bringen – und andererseits auch seine Anwendung ermöglichen.

Deshalb löst das Konzept des Workshops, der viele Sinne anspricht und der die Teilnehmenden aktiv werden lässt, zu Recht immer stärker den „Expertenvortrag“ ab.

Ist ein Kreativworkshop sinnvoll?

In dieser schönen neuen Welt, in der sich alles schnell verändert, wird es für Unternehmen zunehmend wichtig, innovativ zu sein. Und zwar schnell, wenn sie nicht ihre Marktanteile der Konkurrenz in den Rachen werfen wollen. Wer innovativ sein will, der muss vor allem kreativ sein. Lange Zeit galt Kreativität als ominöses Talent, das einige haben, andere eben leider nicht. Heute wissen wir: Auch Kreativität kann man lernen und schulen. Um kreativ zu sein, eignen sich bestimmte Methoden (sie heißen sogar „Kreativmethoden“), wie zum Beispiel Design Thinking.

In einem Kreativitätsworkshop lernen die Teilnehmenden, wie sie nicht nur Ideen sammeln, sondern auch generieren. Sie lernen Methoden, mit denen sie durch neue Perspektiven auf neue Gedanken kommen. Wie das funktioniert, lest Ihr in den nächsten Wochen hier auf dem CUBELIX Blog.

Auf die Umgebung kommt es an

Um Kreativität zu entwickeln und neue Ideen zu generieren brauchen Menschen Freiräume, die Möglichkeit zur Gestaltung. Das bezieht sich einerseits auf die Gestaltung der Arbeitsbedingungen, der Aufgaben, die Arbeitsorganisation und -zeit; andererseits aber auch auf die unmittelbare Umgebung.

Kreativworkshop: Für alle Sinne

In Workshops sollen alle Sinne angesprochen werden: Phasen des Zuhörens, des Nachdenkens und Verarbeitens wechseln sich ab mit Phasen der Kommunikation, des Austausches, der Recherche – kurz: des „Selbst-Aktiv-Werdens“. Stühle mit einklappbaren Tischen, wie sie die meisten noch aus dem Musiksaal der Schule kennen, werden diesen verschiedenen Anforderungen wohl kaum gerecht.

  • Wer schreiben soll, braucht einen Tisch.
  • Wer sich in Grüppchen austauschen möchte, braucht leichte Sitzgelegenheiten, die sich schnell neu zusammenstellen lassen.
  • Wer die Leute in Bewegung bringen und zum Networking anregen möchte, stellt am besten Stehtische auf.
  • Wer ein Impulsreferat halten möchte, braucht ein Stehpult.

Und wer eine große freie Fläche schaffen möchte, auf der sich Leute frei bewegen, Zettel auf dem Boden ausbreiten können oder was auch immer tun, der braucht eine Ausstattung die sich schnell und unkompliziert beiseite räumen lässt. Zum Beispiel eine Ausstattung, die aus lauter sieben Kilo leichten Würfeln besteht, die man nach Bedarf zu fast jedem Möbelstück machen kann, das man gerade braucht. Eine Ausstattung, die sich an wechselnde Bedürfnisse anpasst – und dadurch für Bewegung, Kommunikation und multiple Sinneswahrnehmungen sorgt.

CUBELIX kann auf diese Weise viel mehr sein als nur die Ausstattung für einen Kreativworkshop. Durch die Multifunktionalität lässt sich das Möbelsystem als eigenes Element in einen Workshop integrieren.

Probier’s aus und starte mit CUBELIX Deinen Workshop für mehr Innovation und mehr Kreativität in Deinem Unternehmen.

Bildquelle: REDPIXEL / Fotolia.de

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