Die Arbeit der Zukunft: Wie sollte ein Home Office gestaltet sein?

Die Arbeitswelt hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Von der Ausbildung bis zum Renteneintritt beim selben Arbeitgeber, in derselben Position, 40 Stunden pro Woche – das gibt es heute kaum mehr. Die Arbeitszeiten sind viel flexibler geworden. Arbeitsverträge sind häufig zeitlich befristet. Flexible Arbeitszeitmodelle nehmen zu. Freiberufliche oder selbstständige Tätigkeiten ergänzen mitunter Festanstellungen, oder sind die einzige Einkommensquelle. Häufig wird von zu Hause aus, im Home Office, gearbeitet. Was bedeuten diese Veränderungen für die Gestaltung der Räume, in denen wir arbeiten und leben?

Home Office in 40 Prozent der Jobs möglich

In 40 Prozent der Jobs, so das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), ist Home Office laut Vertrag möglich. Die Arbeit von zu Hause aus bietet viele Vorteile:

  • Lange Arbeitswege und Staus werden vermieden.
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird erleichtert.
  • Arbeiten ist störungsfreier – was vor allem für Aufgaben, bei denen man sich konzentrieren muss, wichtig ist.
  • durch digitale Kommunikationsmöglichkeiten sind auch Absprachen mit Kollegen oder in virtuellen Teams von zu Hause aus möglich.

Gerade in Zeiten des digitalen Zusammenarbeitens sind Arbeitsräume nicht nur physischer, sondern auch virtueller Natur. Solche virtuellen Räume ermöglichen es den Mitarbeitern ja erst, von jedem beliebigen Ort der Welt aus zu arbeiten. Unternehmen müssen daher durch technische Infrastruktur die virtuellen Räume schaffen, in denen ihre Mitarbeiter unabhängig von Zeit und Ort miteinander kommunizieren und arbeiten können – auch von zu Hause aus.

Private Sphäre und berufliche Sphäre trennen

Doch wie sollte ein Arbeitsplatz zu Hause aussehen, damit man dort möglichst effizient seine Aufgaben erledigen kann? Das wohl Wichtigste: Auch wenn man im Home Office arbeitet, sollte man Privates von Beruflichem trennen – damit klar ist: jetzt bin ich in der Arbeit und nicht in der Freizeit. (Und umgekehrt.) Wie gelingt das? Wer viel Platz und viele Zimmer zur Verfügung hat, der hat es mit dieser Anforderung natürlich leicht. Man geht einfach in ein Zimmer, setzt sich an den Schreibtisch und macht die Türe zu.

Was aber tun all jene, die diesen Luxus des dritten oder vierten Zimmers nicht haben? Und das sind ganz schön viele: Denn vor allem in Städten, wo es die meisten jungen Leute hinzieht, ist der Platz knapp und damit teuer. Ein eigenes Arbeitszimmer ist da oft nicht drin. Umso wichtiger ist es, abends auf dem Sofa nicht das Gefühl haben zu müssen, dass man jetzt „unbedingt noch etwas für die Arbeit erledigen muss“. Denn das führt zu Stress. Was also tun, wenn der Arbeitsplatz eine Arbeitsecke im Wohnzimmer ist?

Home Office gestalten: 3 Tipps

Tipp 1: Raumteiler aufstellen

Ein Raumteiler grenzt den Schreibtisch optisch vom Wohnbereich ab. Er unterteilt das Zimmer in die private und die berufliche Sphäre. Durch die optische Trennung fällt es leichter, vom Arbeits- in den Freizeitmodus zu wechseln – und umgekehrt.

Tipp 2: Ordnung halten

Unterlagen, die für die Arbeit benötigt werden, sollten nicht in der ganzen Wohnung herumliegen, sondern am Arbeitsplatz bleiben. Erstens findet man sie dann wieder, wenn man sie braucht und zweitens wird die ungesunde Vermischung der beiden Lebensbereiche begrenzt. Dafür sollte man ausreichend Mobiliar anschaffen. Aus CUBELIX Würfeln lassen sich z.B. Regale, Sideboards oder Highboards zusammenstecken, die für Stauraum und Ordnung sorgen.

Mit CUBELIX kann man sogar noch einen Schritt weiter gehen: Wenn die Arbeit beendet ist, dann lässt sich der Schreibtisch zum Beispiel zum Bett umbauen. Das ist für all jene relevant, die besonders wenig Platz zur Verfügung haben. Hier sind multifunktionale Möbel die Lösung. Weiterer Vorteil: Wenn der Schreibtisch erstmal abgebaut ist, dann wird das Abschalten vom Job quasi zum Zwang.

Tipp 3: Angenehme Atmosphäre schaffen

Wir alle halten uns lieber dort auf, wo es uns gefällt und wir uns wohlfühlen, als an Orten, die uns schon durch ihr Aussehen abschrecken. Am Arbeitsplatz sorgen Pflanzen für ein gutes Raumklima und entspannen die Augen. Außerdem können Bilder oder Textilien für eine individuelle Gestaltung sorgen. 

 

Bildquelle: peshkova / Fotolia

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